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Um diese Frage zu beantworten,
sollten wir uns zuerst mit der Definition dieses „Berufes" beschäftigen:
Es gibt die unterschiedlichsten Auffassungen, eine nicht immer
überschaubare Vielzahl von Einsatzbereichen so wie die verschiedensten
Berufsvorstellungen. Und genau so unterschiedlich sind die Wünsche, die
Zukunftsträume und die individuellen Interessen und Motivationen
derjenigen, die sich für eine Ausbildungsmöglichkeit interessieren.
Dementsprechend groß ist die Zahl an Lehrgängen und Schulen, die den Markt
„überschwemmen“, denn eine gesetzliche Berufsbezeichnung bzw. eine Regelung der
Ausbildung in diesem Bereich existieren bislang nicht:
Jeder der möchte, kann sich (leider) einfach Visagist/in nennen
und sogar ausbilden!
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Eine Visagistin/ ein Visagist
kann z.B.:
Selbständig
im eigenen Geschäft arbeiten, Kunden für
die verschiedensten Anlässe fachlich beraten und schminken
(Tages-Make-up, Abend-Make-up,
Hochzeit, Fotoaufnahmen usw.).
Dies wäre in einem Make-up-Studio, in
einem Kosmetik- oder Friseursalon wie auch in einem Wellnesscenter oder
Fotostudio möglich.
In
Drogerien, Parfümerie oder Apotheken Kunden beraten
Mit
Fotografen, Werbeagenturen oder Designern zusammenarbeiten und Modelle für Fotoshootings oder Modeschauen schminken
Für
Kosmetikfirmen bei Promotions eingesetzt werden, im Außendienst tätig sein oder
bei der Entwicklung von Produkten und Trends mitverantwortlich sein
Für Zeitungen und Illustrierte mit beratender Funktion tätig sein
Bei
Film- TV- und Theaterproduktionen arbeiten
Für
Firmen Seminare und Schulungen anbieten
und
und und... die Liste könnte Bücher füllen!
Tatsache ist, dass
unabhängig von dein Einsatzbereichen
mehrere Faktoren gleichzeitig nötig sind um so weit zu kommen:
Talent, Fleiß, Ehrgeiz, Können, Fachwissen, Ausdauer und auch ... Glück!
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